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Peter Behrens School
of Architecture
 
 

Dept. of Duesseldorf University
of Applied Sciences
 
 
 

intra-muros

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Intra Muros, WS 2008/09

Ab Montag 03.11.08
Beginn 10 Uhr im N.2.46 (TWL-Labor)
Max. 26 Teilnehmer, 2er-Gruppen

Experimentelle Formfindung:II

Ziel der Aufgabe ist es, unter ausschließlicher Verwendung von Papier, Bindfaden, Tackernadeln und Papierkleber einen Lastenkran mit minimalem Eigengewicht zu bauen, der bei einer maximalen Auskragung einen gegebenen zylinderförmigen Körper (Trinkflasche Müllermilch, 450 g) trägt, der an dem Ausleger des Krans angehängt wird.

Aufgabenstellung: Papier-Lastenkran

Erlaubte Materialien: Papier (80 g/m2), Bindfaden (max. 0,5 mm Durchmesser), Tackernadeln und Papierkleber (kein Tesa, kein PU-Schaum o.ä.)

Anforderung:
Einen Lastenkran mit minimalem Eigengewicht und maximaler Auskragung, der einen Körper (4,5 N) trägt, der an den Ausleger des Krans angehängt wird.

Regeln:

Der Probekörper 4,5 N (entspricht 450 g) wird bei der Endausscheidung von der Wettbewerbsleitung zur
Verfügung gestellt; ebenso die Auflagefläche.
Der Kran darf nur auf einer maximal DIN A4 großen Fläche stehen und nicht gegen Boden und Seiten
außerhalb dieser DIN A4 großen Fläche abgestützt werden.

- Der Kran muss so konstruiert sein, dass sich der Haken, an dem der Probekörper angehängt wird, in einer
Höhe von 40 cm oberhalb der Tischebene und in einem Abstand von 25 cm vor der Tischkante über dem
Fussboden befindet.
- In der beschriebenen Position muss der Haken auch nach Anhängen des Gewichts bleiben.
- Der Kran darf dazu mit einem Gegengewicht (nur Sand ist erlaubt !) stabilisiert werden, wobei der Kran
dann allerdings auch ohne angehängtes Gewicht nicht kippen darf !

Das Konstruktionsprinzip ist dabei völlig freigestellt. Bewertungskriterien: - Auskragung maximal
- Eigengewicht des Krans incl. Gegengewicht (möglichst gering)
- Quotient = Auskragung (cm) / Eigengewicht Krankonstruktion (N)
Bsp.: 100 cm / 4,0 N = 25 cm/N
- Technische / physikalische Raffinesse
- Originalität der Lösung

Beispiel: Lastenkran

Intra Muros, WS 2009/10



Ab Montag 02.11.09
Beginn 10 Uhr im N.2.46 (TWL-Labor)
Max. 26 Teilnehmer, 2er-Gruppen

Experimentelle Formfindung:Stabflechtwerk

Ziel der Aufgabe ist es, unter ausschließlicher Verwendung von ca 1m langen Stäben aus Bambus eine belastbare Tragstruktur für ein Gewölbedach über einer stützungsfreien Grundrissfläche zu bauen.

Intra Muros, WS 2010/11



Ab Mittwoch 03.11.09
Beginn 10 Uhr im N.2.46 (TWL-Labor)
Max. 26 Teilnehmer, 2er-Gruppen

Experimentelle Formfindung:Stabflechtwerk II

Ziel der Aufgabe ist es, unter ausschließlicher Verwendung von ca 1m langen Stäben aus Bambus eine belastbare Tragstruktur für einen Messestand über einer stützungsfreien Grundrissfläche von 20m² zu bauen.

Vorgehensweise

1. Bau mehrerer Stabflechtwerk-Modelle:

Verstehen des Konstruktionsprinzips

Erkunden der Formenvielfalt

Studieren der Montagetechnik

2. Fixieren der Entwurfs-Modelle auf einer Grundplatte mit Klebstoff (Ponal Express)

3. Bau eines der Modelle als großmaßstäbliche Stabflechtwerkschale aus Bambus-Stäben mit unverschieblichen Knoten und Auflagerpunkten.

Ort:Foyer Neubau

FH Düsseldorf
21.09.2011 - 09:40

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