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Peter Behrens School
of Architecture
 
 

Dept. of Duesseldorf University
of Applied Sciences
 
 
 

Prof. Dipl.-Ing.Dipl.-Des. Dierk van den Hövel

Raum
N 1.30

Studentische Hilfskräfte
Stefan Holzapfel
Ashkan Mehdinejad

Tel. 0211 43 51 131
Tel. 02131 83 133

Fax. 02131 85 83 98

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Möbel – Produkt – Konstruktion – und Entwerfen Innenarchitektur

Die Stärkung der Innenarchitektur im Bereich der Architektur ist ein wesentlicher Ansatz in seiner Lehre. Der RAUM, das „zwischen den Wänden“ hat die größte Priorität bei der Bewältigung von Planungsaufgaben. Räume sind es, die den Inhalt in der Architektur bestimmen.


Entwurf:

In der Vermittlung der Lehre wird der Entwurf in jeder Entwicklungsphase z.B. Nutzungsanalyse, Vorentwurf, Detail-planung, durch methodisches Vorgehen und Einweisung in das jeweilige Thema gestützt und durch regelmäßige Korrekturen überprüft.
Die Öffnung und Offenheit zu angrenzenden Disziplinen ist dabei ebenso selbstverständlich wie das Vermitteln von Konzeptfindungen. Entwurfsaufgaben sind grundsätzlich realitätsbezogene Projekte „zum Anfassen“ mit „wirklichen“ Materialien und nachvollziehbaren „baubaren“ Konstruktionen, die jedoch Raum für visionäres Denken zulassen.

Architektur/Innenarchitektur und Design – Bereiche, die sich ergänzen und untrennbar verbunden sind – werden vermittelt als das sinnvolle Zusammenfügen von Ideen und Materialien in formgerechter Ausführung. Hierin zeigt sich die Logik des Konstruierens. Unabdingbare Forderung und Voraussetzung für die Durchsetzung von Architektur ist es, Konstruieren und Detailieren zu erlernen.



Möbelkonstruktion:

Möbel / Produkte werden in ihrer Formen-sprache bestimmt durch ihre fertigungs-technischen Möglichkeiten und Material-eigenschaften. Konstruieren setzt das Wissen dieser technischen Möglichkeiten und der materialtypischen Eigenschaften voraus, um zu materialgerechten Formen zu kommen. Im Lehrfach Möbelkonstruktion wird vertraut gemacht mit dem spannungsvollen Einsatz der unterschied-lichsten Materialien und deren Fügetechnik.


Lehrinhalte werden anhand einer Produktentwicklung praktisch umgesetzt, konkretisiert und somit selbsterfahren.

Auch hier wird jede Phase der Lehre und Produktbearbeitung – angefangen mit der Analyse der Materialien und deren Konstruktionsmöglichkeiten, der Einbe-ziehung ökologischer Ansätze bis hin zu der Entwicklung innovativer Fertigungs-methoden und Vermarktungsstrategien, durch methodisches Vorgehen, Einführung in die Thematik und Korrekturen - überprüft und hinterfragt.

Ziel ist es, die Studenten zu befähigen, auf Grund von Materialkenntnis und Konstruktionsmöglichkeiten Produktent-wicklungen konzeptionell zu bearbeiten und umzusetzen. Weiterhin erfolgt die Zusammenarbeit mit der Industrie, da durch die Auseinandersetzung mit einer gestellten Thematik und deren gestalterischer und konstruktiver Umsetzung neue Impulse und Trends für den Markt entwickelt werden. Wichtig ist hierbei, daß schon während des Studiums Erfahrungen mit dem Markt gesammelt werden können und es so zur Verknüpfung von studentischem gestalterischem Potential und wirtschaftlichem Know-how und einer technischen Umsetzung kommen soll. Praxis wird nicht simuliert, sondern findet wirklich statt.


Durch kontextuelles Training werden: Methoden erläutert, Starthilfen gegeben, ein sicherer Rahmen geschaffen, der es ermöglicht, Ziele aufzuzeigen und die Motivation schafft, Ziele auch tatsächlich zu erreichen. Wichtig ist hierbei, nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern hoch-motivierte Studenten auszubilden, die mit Ideen, Wissen, Reflektionsvermögen und Erkenntnissen kraftvoll ins weitere Leben gehen.

FH Düsseldorf
08.10.2010 - 20:49

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